Lärm, Angst und Mitleid

In einem Malwettbewerb beschäftigten sich die Kinder der Grundschule Zeilarn.
Das Thema lautete:
Wohnen an der B 20, Schwerverkehr und Lärmschutz!
Wie gefährlich ist es, an einer starkbefahrenen Strasse zu wohnen und wie kann die Situation für die Bewohner verbessert werden?

Gerade für Kinder ist die Lage in Gumpersdorf besonders problematisch und gefährlich, sagt der Förderverein Umgehungsstraße Gumpersdorf, der diese Aktion angestoßen hat.

Das Bild der Homepage zeigt eindrucksvoll die Situation aus Sicht der Kinder.

Alle vier Klassen beteiligten sich mit grossem Einsatz. Es gab viele interessante Bilder zu bestaunen, vor allem wurde den Schülern die Verkehrssituation im Dorf Gumpersdorf bewusst gemacht.
Die Kinder hatten eine Reihe von treffenden Bemerkungen zu dem Verkehrsproblem, z.B.
… wie soll man schlafen können mit dem ganzen Lärm …
… die Gase, die die Autos abgeben, machen Kopfschmerzen und lungenkrank …
… wir haben Angst, daß die Lastwagen die rote Ampel nicht beachten ….
… wir haben Mitleid mit den Leuten, die an der Straße wohnen …
… rechts und links an der Straße müßten Bäume und ein Erdwall sein …

Die schönsten Bilder des Malwettbewerbs wurden mit kleinen Preisen bedacht und für alle Schüler gab es ein Eis.
Ein besonderes Dankeschön galt auch den Lehrern, die dieses Malprojekt durchgeführt haben.


Heidi Hölzlwimmer

Gewinner des Wettbewerbs und ihre Bilder:

Die Gewinner des Malwettbewerbs (vorne v.l.):
Jonas Holböck (2. Klasse), Tim Joachimbauer (1. Klasse), Jonas Stadler (3. Klasse) und Tobias Püschl (4. Klasse)

Hinten v.l.: Die Lehrer Bernadette Prähofer, Birgit Schwarz, Anton Dollmaier, Josef Roehrl, und Heidi Hölzlwimmer vom Förderverein